Aktuelles

Herbstverkostung

Liebe Weinkunden, liebe Freunde, liebe Interessierte,

auch in diesem Jahr möchten wir Euch wieder herzlich zu unserer Herbstverkostung am 11. und 12. November 2017 einladen.

So früh wie 2017 sind wir das letzte Mal im Supersommer 2003 in die Weinernte gegangen. Von daher können wir im November keinen Federweißen mehr anbieten, da wegen der warmen Temperaturen alle Weine wunderbar schnell gären. Allerdings werden wir den ersten Vertreter des neuen Jahrgangs im Programm haben: Den Gustavshof Regional.

Außerdem ist der Art 125 Gustavshof Brut Natur Sekt wieder erhältlich: Nach zwei Jahren Hefelager haben wir die erste Teilcharge unseres Brut Natur Sektes für den Verkauf vorbereitet. Die ausgesuchten Sektgrundweine stammen aus drei Jahrgängen und wurden in der klassischen Champagnermethode hergestellt. Die Sektbereitung konnte durch die hohe natürliche Stabilität der Weine nahezu ohne Schwefel und ohne Dosage durchgeführt werden. Ein echter Natural-Sekt. Die Teilcharge ist limitiert. Es gibt nur 500 Flaschen a 0,75l und 20 Flaschen a 1,5 Liter.

Natürlich stehen auch alle anderen Weine, Säfte und Seccos aus unserem biologisch-dynamischen Sortiment zur Verkostung im Pavillon und im Rotweinzimmer bereit zur lockeren offenen Verkostung. Wer mag, kann unseren Betrieb und unsere biologisch-dynamische Wirtschaftsweise bei einer kleinen Führung näher kennen lernen.

Für das leibliche Wohl bereiten wir ein paar Kleinigkeiten für jeden Geschmack vor. Für die Kinder gibt es eine Bastel- und Leseecke, bei schönem Wetter darf natürlich im Garten getobt werden.

Der Eintritt ist frei. Eure Anmeldung unter 06731/425 45 oder info@gustavshof.de erleichtert uns die Planung.

Wir freuen uns auf Euren Besuch.

Eure

Familie Roll

Herbstbericht 2017

Zusammenfassend kann man die Weinernte 2017 als hoch in der Qualität, bei moderater Menge beschreiben, wobei diese Kurzversion nicht die vielen besonderen Details des Jahrgang 2017 erfasst.

So früh wie 2017 sind wir das letzte Mal im Supersommer 2003 in die Weinernte gegangen. Jedoch bietet der 2017er viel mehr Finesse und Spiel bei den Weißweinen, bei gleichzeitig sehr guten Rotweinqualitäten. Die frühzeitige Ernte ist weniger dem Sommer zuzuschreiben, sondern eine Kombination aus geringen Erträgen aufgrund von Frostschäden und einem sehr schönen Mai und Juni, die die Vegetation vorangetrieben haben. Beim eintretenden Regen Ende August haben wir den Atem angehalten und gehofft, dass es nicht so ausgeht wie in 2006. Damals hat zu viel Regen den Superjahrgang vermasselt.

Bemerkenswert war, dass die frühen Sorten für unseren Traubensaft oder auch der Frühburgunder kaum früher reif wurden, als die mittelfrühen Sorten Grauburgunder, Dornfelder und Johanniter. Die Grundreife aller Sorten war von Anfang an überdurchschnittlich hoch und die Ernte musste zügig von statten gehen. Dadurch wurde die erste Hälfte der Weinernte zu einer der arbeitsreichsten Wochen, die ich bisher erlebt habe. Und auch die späten Sorten wollten sich fast schon anschließen. Doch zum Glück stellte sich für einige Tage stabiles schönes Wetter, bei kühlen Nächten und sonnigen Tagen ein. So konnten wir ein wenig durchatmen und sicher sein, dass die Sonnenstunden des Jahres 2017 auf jeden Fall auch für die späten Sorten wie Riesling, Spätburgunder und Cabernet für eine hohe Reife reichen.

Den Spitzenwert der Reife erreichte unser Cabernet Cortis, den viele von Ihnen vom Blanc de Noir (Art 15) kennen. Er erreichte 105° Oe. Das waren so fantastische Trauben, dass wir nicht nur Blanc de Noir sondern auch einen vollreifen Rotwein keltern konnten. Beim Dornfelder haben wir Reifewerte von 90°Oe überschritten, was für Dornfelder eine überragende und nicht alltägliche Qualität ist und neue Maßstäbe, besonders beim Dornfelder Kalkstein, setzen kann.

Die Grauburgunder waren dieses Jahr extrem Jungfernbeerig (ganz viele besonders kleine Beeren), was ideal für gute Weinstrukturen und intensiven Geschmack ist. Die Johanniter konnten, als eine der wenigen Sorten, das Ertragsniveau von 2016 auch in 2017 halten und dabei trotzdem einen natürlichen Alkohol von 12,5% Volumen erreichen.

Das Finale stellten die Rieslinge dar. Diese waren so hoch in der Reife und doch so unterschiedlich von den Aromen, dass wir jeden Weinberg separat zu Wein werden lassen und uns so besonders an den Charakterzügen der einzelnen Lagen erfreuen können.

Ein Großteil der Gärungen sind in unserem Weinkeller im letzten Drittel angekommen. Die Spontangärungen sind zügig und klar in der Aromatik angelaufen und bisher zuverlässig am Gären, ohne zu stürmig zu werden. Durch die frühe Ernte und das anhaltend milde Wetter, brauchen wir bisher keine Angst vor Gärstockungen durch Kälteeinbruch zu haben. So wird, wenn alles in den nächsten 2-3 Wochen nach Plan läuft, schon bald die erste Jungweinprobe stattfinden können und wir freuen uns auf die Ergebnisse des neuen Jahrgangs.

Auszeichnungen

Riesling Sekt - Best of BioWein 2016

Unser Riesling Sekt ist Sieger der Kategorie Schaumwein beim Wettbewerb der Bio-Hotels aus Deutschland, Österreich, Italien und der Schweiz. „So kann – bei Leidenschaft, Verstand und gutem Willen – Winzersekt aus Rieslingtrauben schmecken. Hochfeine Perlage im Glas, überhaupt ein elegantes Erscheinungsbild. In der Nase sprudelnde Jugend, Steinobstnoten, grüner Apfel, Birne und dann so dezent hefige Noten, dass es fast eine Spitze in Richtung Champagne ist. Sehr gediegen, sehr fein, sehr gelungen“, so beschreibt ihn der Best of Bio-Gewinnerkatalog. Sehr fein geschrieben, wie wir finden.

Grauburgunder Signatur

EcoWinner bei der 20. EcoWinner-Jubiläumsveranstaltung von EcoVin

Unser Grauburgunder Signatur 2014 wurde von einer 50ig-köpfigen Jury aus Sommeliers, Fachhändlern, Vertretern der Presse und Weinberatern zu einem EcoWinner der Kategorie Burgunder weiß gewählt.

Zero S - Millésime Bio 2017
Der Zero S hat in diesem Jahr eine Bronzemedaille aus Frankreich mitgebracht.

Histamin getestete Weine

Immer mehr Menschen müssen sich histaminbewusst ernähren und wollen trotzdem nicht auf den Weingenuss verzichten.

Um dies zu unterstützen, haben wir kleines feines Sortiment unserer Weine auf den Histamingehalt untersuchen lassen - er liegt bei allen unter der Nachweisgrenze von 0,25mg/l.

Folgende Weine wurden untersucht und sind mit unserem HISTcheck – Logo gekennzeichnet.

· Art 10 Silvaner trocken
· Art 23 Gustavshof Sinnvoll – Grauburgunder Typ trocken
· Art 55 Blanc de Noir – trockener weißer Wein aus roten Trauben
· Art 60 ZeroS – Ungeschwefelter Rotwein für jeden Tag
· Art 115 Holunder Secco – trockene Verbindung aus Holunder und Wein
· Art 111 Pino Secco - trockener Secco aus Burgunderrebsorten
· Art 17 Riesling Dittelheim –trocken-
· Art 120 Riesling Sekt

Eichelmann 2016

Der Gustavshof in Gau-Heppenheim wird in vierter Generation von der Familie Roll bewirtschaftet. Gustav Becker hatte den nach ihm benannten Hof 1924 erbaut, bis 1976 wurde er überwiegend für die landwirtschaftliche Produktion genutzt, auch wenn schon immer auch Wein erzeugt wurde. Seit 2004 werden die Weinberge biologisch bewirtschaftet, 2007 ist man Ecovin beigetreten, seit 2012 arbeiten die Rolls biodynamisch, sind Demeter-zertifiziert. Die Reben wachsen in den Dittelsheimer Lagen Leckerberg und Eideswiese (einer Teillage der Pfaffenmütze), sowie im Gau-Heppenheimer Schlossberg. Riesling nimmt 20 % der Rebfläche ein, 30 % entfallen auf die Burgundersorten, 15 % auf verschiedene Cabernetsorten. Dem Weingut ist ein Gästehaus „mit mediterranem Flair“ angeschlossen.

Kollektion
Beim sehr guten Debüt im vergangenen Jahr überzeugte die ganze Kollektion, angefangen vom Literriesling, unsere Favoriten waren die beiden weißen Signatur-Weine, Riesling und Grauburgunder, im roten Segment die Cuvée Bestes Fass. Im weißen Segment bietet sich mit der neuen Kollektion ein ähnliches Bild wie im vergangenen Jahr: Der Literriesling ist klar und fruchtbetont, der Riesling vom Kalkstein frisch und zupackend, deutlich besser gefällt uns der Dittelsheimer Riesling, der gute Konzentration zeigt, etwas gelbe Früchte, füllig und saftig ist, reife Frucht und gute Struktur besitzt. Feine Würze und reife Frucht prägen das Bouquet des Signatur-Rieslings, er ist fruchtbetont und zupackend, besitzt reife Frucht, gute Struktur und Druck. Der Signatur-Grauburgunder, Jahrgang 2013, zeigt reife Frucht im Bouquet, gute Konzentration, feine Würze, ist füllig und kraftvoll im Mund, besitzt reife Frucht, gute Struktur und Frische. Im roten Segment wurde ein Signatur-Lemberger aus dem Jahrgang 2010 vorgestellt: Er zeigt viel Würze und klare Frucht im Bouquet, ist füllig und kraftvoll im Mund, besitzt reife Frucht, gute Struktur, Tannine und kräftige Bitternoten, die auch nach mehreren Tagen nicht weichen.

AUSGEZEICHNET!

Sinnvoller Genuss bei sinnvoller Produktion gewinnt doppeltes Gold
Unsere beiden Weine aus pilzwiderstandsfähigen (PIWI) Rebsorten haben Gold beim Internationalen PIWI-Preis 2015 gewonnen.

Gustavshof Sinnvoll (Art. 20) – Wein aus der Johannitertraube, schmeckt wie ein guter Burgunderwein
Blanc de Noir (Art. 15) – von Cabernet Rebsorten, ist ein fruchtig trockener Weißwein aus roten Trauben.

Der Einsatz von pilzwiderstandsfähigen Rebsorten unterstützt uns in dem Bestreben immer schonender mit unserer Umwelt umzugehen und dabei keinerlei Qualität einzubüßen. Beide Weine sind mit 70% weniger fossiler Energie als unsere anderen Weine hergestellt. Wie das geht? Bei unseren PIWIs kann der komplette Pflanzenschutz über das Jahr eingespart werden. Das bedeutet weniger Dieselverbrauch und weniger Bodenverdichtung durch Traktoreinsätze, aber dennoch 100 % Geschmack und Qualität im Glas.

Probieren Sie unsere beiden Gewinner selbst und lassen Sie sich überzeugen.

Riesling Kalkstein (Art. 19) – Silber bei der „Millésime Bio“ in Montpellier 2016
Bei diesem Wettbewerb in Frankreich sind ausschließlich Bio-Weine zugelassen. Die Blindverkostung findet durch eine Jury statt, die mit Winzern, Verbrauchern, Journalisten, Weinhändlern und Sommeliers hochkarätig besetzt ist. „Es ist schon ein schönes Gefühl, in einem ausgesprochenen Weinland wie Frankreich, solche Auszeichnungen zu bekommen“, sagt Andreas Roll, Kellermeister des Weinguts Gustavshof.

Gustavshof ist bei der Vegan Society registriert

Wir produzieren auf dem Gustavshof schon seit vielen Jahren ohne jegliche tierischen Zutaten und ohne Schönungen unsere Weine, Säfte und alle anderen Produkte. Denn es ist uns wichtig, dass alle Gustavshof Produkte möglichst naturbelassen bleiben.

Seit Juli haben wir uns nun bei der Vegan Society in Birmingham registriert. Wir haben lange nach einem passenden Partner gesucht, der unsere vegane Produktion zertifiziert. Die Vegan Society ist die älteste Vereinigung vegan denkender Menschen und hat in unseren Augen den höchsten Anspruch an die Produkte und ihre Herstellung. Also haben wir im Frühjahr Kontakt aufgenommen, schnell gemerkt, dass wir zusammen passen und im Juli unsere Zusammenarbeit besiegelt.

Unsere Produktionsmethoden und Produkte sind nun alle bei der Vegan Society registriert.

MY OWN ORGANIC Riesling ist Demeter Produkt des Jahres 2014

Die Geschenkidee vom Demeter Weingut Gustavshof

Das Vergärungsset „My OWN ORGANIC Riesling“ ist Demeter Produkt des Jahres 2014. Die Idee von Winzer Andreas Roll, die Arbeit des Winzers für Weinliebhaber und Tüftler greifbar und erlebbar zu machen, überzeugte die Leser des Demeter Journals – und nicht nur sie.

„In jeder Flasche befindet sich derselbe Saft – und doch entsteht aus jedem Set ein ganz individueller, vom Umfeld des Gärungsortes und vom Anwender geprägter Tropfen. Was die Weinbereitung als Ganzes prägt, ist die schier unerschöpfliche Vielfalt der Natur, die wir mit MY OWN ORGANIC greifbar mach. So gerät unsere Geschenkidee zu einer einmaligen und spannenden Erfahrung“, erklärt Andreas Roll, der selbst mehrere Sets gleichzeitig zu Testzwecken an verschiedensten Orten gären lässt. Aktuell plant der Gustavshof Gärungen an prominenten Orten. So soll MY OWN ORGANIC demnächst im Reichstag in Berlin, im Kölner Dom oder der Frankfurter Börse zum Einsatz kommen. „Ideengeber für ausgefallene Orte sind stets willkommen“, regt der Winzer an.

Jedes „MY OWN ORGANIC“-Set beinhaltet eine Flasche mit hochwertigem biologisch-dynamischen Rieslingsaft inklusive Biohefe, Schwefel und einer ausführlichen Anleitung mit zahlreichen Tipps und Tricks, wie man zu seinem eigenen „Gustel“* kommt. „Der Prozess, der während der Gärung in der Flasche stattfindet, ist hochkomplex, der Umgang mit dem Gärungsset für den Anwender bleibt dennoch spielend leicht. Denn selbst Nichtstun beeinflusst den Charakter des Gustels – oft sogar positiv“, so Andreas Roll. Zeit geben sei mit das Wichtigste. „Optimal ist es, an Ostern das Gärungsset anzusetzen, um es an Weihnachten zu genießen. Die Mindestzeit, die man dem Gustel geben sollte, beträgt vier bis sechs Wochen“, empfiehlt der Erfinder.


Kaufen

 

Verjus - Saft der grünen Traube – Histaminfrei, vegan, kalorienarm, basenbildend

In diesem Jahr haben wir das erste Mal Gustavshof Verjus aus dem Saft handverlesener grüner Trauben hergestellt. Wichtig ist dabei, dass möglichst viele Inhaltstoffe der Beere mit in den Saft wandern und der Zuckerwert so gering wie möglich ist. Die verwendeten Trauben stammen natürlich aus komplett ohne Pflanzenschutz wachsenden, pilzwiderstandsfähigen Rebenanlagen und wachsen am höchsten Berg in der Region Rheinhessen. Dort genießen die Reben ein kühles gemäßigtes Klima was die Ausprägung der feinen Fruchtnuancen unseres Verjus fördert. Etwas Geschichtliches: Bereits im Altertum wurde Verjus als Würz- und Heilmittel verwendet und im Mittelalter kam kein Starkoch ohne den Saft der grünen Traube aus. Er war in ganz Europa verbreitet und als etwas Besonderes sehr geschätzt.

Erfrischungsgetränk: Verjus wird nicht pur getrunken. Er ergibt gemischt 1:4 bis 1:5 mit Mineralwasser ein sehr leckeres kalorienarmes Erfrischungsgetränk mit gerade mal sechs bis maximal 12 Kcal je 200ml Glas. Dadurch das Verjus milder ist als Zitronensaft ist er auch zur Bereitung Ihrer Cocktails bestens geeignet.

Küche: In der Küche wird Verjus überall dort eingesetzt wo sonst Essig, Zitronensaft oder Wein zum Einsatz kommen. Durch seine enthaltene Metaweinsäure verstärkt es ganz natürlich den Geschmack Ihrer Speisen. Verwenden Sie Verjus zum Verfeinern von Suppen, Soßen, Eintöpfen und Salaten, für die Zubereitung von Geflügel, Fisch oder Gegrilltem oder zum Einlegen von Gemüsen und Früchten.

Basenbildend: Verjus zählt wie Obst und Gemüse zu den basenbildenden Lebensmitteln und trägt somit zu einer ausgeglichenen Ernährung bei. Essig, Fleisch, Fisch, Nudeln, Kaffee und Milchprodukte zählen hingegen zu den säurebildenden Lebensmitteln. Ernährungsexperten empfehlen einen Anteil von 80% basendbildenden Lebensmitteln für eine ausgeglichene vitale Ernährung

Vegan: Verjus wird rein aus Trauben und ohne jegliche Zusätze oder Zutaten hergestellt und somit bestens für eine vegetarische und vegane Ernährung geeignet.

Histaminfrei und Sulfidfrei: Essig enthält durch seinen Herstellungsprozess Histamin und Sulfide. Verjus ist frei von Histamin und Sulfiden.

„Best of BIO Wine 2013“ – Gelber Muskateller und Blanc de Noir

Wir freuen uns sehr über die Auszeichnungen unseres „Gelben Muskateller“ und dem „Blanc de Noir“ als Best of Bio Weine 2013.

Diese Auszeichnung durch den Verband der Bio Hotels ist etwas ganz Besonderes, da zum einen nur Bioweine zugelassen sind, zum anderen keine ausgebildeten Sommeliers verkosten, sondern passionierte Weingenießer. Bei der Blindverkostung kommt es nicht auf den Namen des Weingutes oder das Etikett an. Es zählt einzig ob der Wein gut schmeckt, ein guter Essenbegleiter ist und Spaß macht. Zur 11. Auflage des Genuss Awards der BIO-Hotels, stellten rund 120 Winzer Weine an. 32 Verkoster probierten über zwei Tage die 440 Weine, die zu 10er Gruppen zusammengefasst waren. 40 Weine, davon 16 aus Deutschland, wurden als Best of Bio Wine 2013 ausgezeichnet.

Gustavshof – My own organic

Für alle Weinfreunde, die schon alles haben, alles kennen und das Besondere suchen, haben wir nun etwas ganz Neues!

Wein kaufen kann jeder, ihn selber herstellen ist den Winzern vorbehalten. Jetzt haben Sie mit dem „My own organic“ – Vergärungsset die Gelegenheit, in die Welt der Gärung einzutauchen.

In einem Prozess, der der Vergärung von Most zu Wein sehr ähnlich ist, können Sie aus hochwertigem Traubensaft Ihren persönlichen „Gustel“ herstellen.

Ich möchte mehr über "My own organic" erfahren

Sinnvoller Genuss bei sinnvoller Produktion

Lernen Sie den neusten Gustavshof-Wein kennen: Unseren „Gustavshof Sinnvoll“. In dem Bestreben immer schonender mit unserer Umwelt umzugehen und dabei keinerlei Qualität einzubüßen, ist uns etwas Besonderes gelungen:

Unser „Gustavshof Sinnvoll“ schmeckt wie ein guter Burgunderwein und ist dabei mit 70% weniger fossiler Energie als unsere anderen Weine hergestellt. Wie das geht? Die Rebsorte für unseren Sinnvoll ist pilzwiderstandsfähig, so dass der komplette Pflanzenschutz über das Jahr eingespart werden kann. Unser „Sinnvoll“ ist also ein Wein, der bei weniger Pflanzenschutz und somit weniger Dieselverbrauch und Bodenverdichtung durch Traktoreinsätze 100 % Geschmack und Qualität ins Glas bringt.

International abgeräumt hat er auch schon. Eine Silbermedaille beim Internationalen PIWI-Preis (Internationaler Weinpreis für pilzwiderstandsfähige Rebsorten) und eine Bronzemedaille bei der Millésime BIO.

Probieren Sie selbst und lassen sich überzeugen.

Schöner Schenken – oder gleich selbst genießen

Wir haben uns lange überlegt, wie wir unsere Premiumweine noch weiter aufwerten können und dabei das Verschenken dieser Weine einfacher und interessanter werden kann. Wein ist immer ein tolles Geschenk, ob für andere oder für einen selbst. Noch besser ist es, wenn er auch noch schön verpackt ist.

Deswegen gibt es unseren Rotwein „Bestes Fass“ (Art. 81) jetzt in der attraktiven 3er-Holzkiste mit eingebranntem Weinguts Logo.

Den Eiswein (Art. 73) und unseren Dessertwein „140° Dessert“ (Art. 74) erhalten Sie in einer ansprechenden Geschenkröhre.

So macht das Schenken oder auch selbst trinken noch mehr Spaß.

Der Gustavshof bei Facebook

Gustavshof goes Social Media! Wenn Sie immer aktuell über den Gustavshof informiert sein möchten, dann besuchen Sie uns doch einfach mal bei Facebook.

Wir berichten Ihnen, was auf dem Gustavshof gerade passiert und wo Sie uns und unsere Weine das nächste Mal erleben können. Vielleicht haben Sie auch Lust, uns zu sagen, welche Weine Sie am liebsten mögen, zeigen uns wo Sie Gustavshof Weine genießen oder haben Empfehlungen für andere, welchen Wein Sie neu für sich entdeckt haben. Oder Sie wollen einfach ein wenig plaudern…

Am meisten freuen wir uns natürlich, wenn Ihnen der Gustavshof gefällt und Sie dies auch Ihren Freunden mitteilen!

Gustavshof auf Facebook besuchen

Eichelmann 2015

Der Gustavshof in Gau-Heppenheim wird in vierter Generation von der Familie Roll bewirtschaftet. Gustav Becker hatte den nach ihm benannten Hof 1924 erbaut, bis 1976 wurde er überwiegend für die landwirtschaft- liche Produktion genutzt, auch wenn schon immer auch Wein erzeugt wurde. Seit 2004 werden die Weinberge biologisch bewirtschaftet, 2007 ist man Ecovin beigetreten, seit 2012 arbeiten die Rolls biodynamisch, sind Demeter-zertifiziert. Die Reben wachsen in den Dittelsheimer Lagen Leckerberg und Eideswiese (einer Teillage der Pfaffenmütze), sowie im Gau-Heppenheimer Schlossberg. Riesling nimmt 20 % der Rebfläche ein, 30 % entfallen auf die Burgundersorten, 15 % auf verschiedene Cabernetsorten. Dem Weingut ist ein Gästehaus „mit mediterranem Flair“ angeschlossen.

Neue Kollektion
Weine mit Druck und Kraft, Struktur und Frucht – so gefällt uns das! Schon der Literriesling ist fruchtbetont und klar, der Riesling vom Kalkstein herrlich druckvoll und zupackend, der Dittelsheimer Riesling besitzt gute Struktur und Biss, der Signatur genannte Riesling zeigt feine würzig-rauchige Noten, etwas Zitrusfrüchte im Hintergrund, besitzt gute Struktur und Substanz. Noch besser gefällt uns der spontanvergorene Signatur-Grauburgunder, der füllig, cremig und kraftvoll ist bei viel Substanz; auch die weiße Cuvée, der Blanc de Noir und der reintönige Muskateller gefallen uns gut. Geschlossen auf sehr gutem Niveau präsentiert sich auch der rote Teil der Kollektion: Der achtzehn Monate im gebrauchten Holz ausgebaute Spätburgunder zeigt feine rauchige Noten und reintönige Frucht, ist fruchtbetont und zupackend im Mund bei dezenter Vanil- lenote, der Frühburgunder besitzt gute Struktur und Kraft, Fülle und Frische, die rote Cuvée aus Spätburgunder, Blaufränkisch und St. Laurent besitzt viel Sub- stanz und Kraft, ist noch enorm jugendlich.

Ein beeindruckendes Debüt!